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SchwachSuper 
Nachdem wir in der ersten Runde ein Freilos erwischt hatten, galt es in der zweiten Runde ein extrem dickes Brett zu bohren. Schließlich mussten wir beim Vizemeister in Embsen antreten.  Hatten wir das Team um Dennis Budelmann in der Saison noch zweimal geschlagen, drehte Embsen dieses Mal den Spieß um und zog durch einen verdienten 5:2-Erfolg in die nächste Runde ein. Dabei hatte Inken uns noch in Führung gebracht. Doch Artur war chancenlos gegen Sascha Schmeelk und Klaus musste sich Budelmann geschlagen geben. Zwar hatte Klausi den ersten Satz gewonnen und auch im zweiten Durchgang ein 9:5 vorgelegt, doch das sollte nicht reichen. Das war in erster Linie den antenbällen geschuldet. Und zwar nicht denen seines Gegners, sondern den eigenen. "Gefühlt habe ich 85 Prozent der Bälle mit der Kante getroffen. So etwas habe ich noch nie erlebt", war Klaus dann auch entsprechend frustriert. Daran sollte sich auch in seinem Spiel gegen Ditzfeld nichts ändern. Nur gut, dass Klaus trotzdem als Sieger aus der Partie hervorging, da er seinem Schläger im Falle einer Niederlage schon einen Bruch angedroht hatte. Zu mehr reichte es jedoch nicht, da Inken und Artur die Überlegenheit ihrer Kontrahenten anerkennen mussten.


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